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Einige Fragen und Verständnisprobleme

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  • Da ich vor einiger Zeit mal wieder meinen F1 Manager Pro aus dem Schrank gekrammt habe und hier seid einiger Zeit mitlese sind hier und da ein paar Fragen entstanden.



    1. Ich will ein neues Design entwickeln. Aber wie fange ich an?


    Momentan fahre ich mit dem voll entwickeltem ASM-Design und Ferrarimotoren in der 3ten Saison und bin absolut konkurrenzfähig. Da die Entwicklung bei den anderen Teams ja aber nicht stehen bleibt wird dieser Zustand sicher nicht auf Dauer sein.
    Wenn ich also ein neues "eigenes" Design entwickelt möchte wie fange ich am besten an.


    2. Wie berechnet ihr den durchschnittlichen Andruck?


    Immer wieder ist von durchschnittlichen Andruckwerten zu lesen, aber wie genau berechnet ihr die?


    3. Gibt es eine Punkteübersicht bei der ich in etwa erkennen kann wie zufrieden die einzelenen Sponsoren ( nach Sternen ) am Ende der Saison sein werden?


    4. Lohnen sich Fanartikel?


    Da man beim Start mit einem schwachen Team ja doch ab und an mal in finanzielle Probleme kommen kann ( zumindest geht mir das so :D ), wüsste ich gerne ob ihr Erfahrungen hab mit den Fanartikeln. Lohnt es sich Fanartikel zu verkaufen um das Finanzpolster etwas zu vergrössern?


    5. Lohnen Testfahrer überhaupt?


    Mal abgesehen davon, dass es ja vorkommt, dass einem Geld geboten wird wenn man einen Fahrer als Testfahrer einstellt, macht es Sinn einen Testfahrer einzustellen?


    Wird die Weiterentwicklung beschleunigt?
    Bekommt der Fahrer beim testen Erfahrung und liefert bei späterem Renneinsatz somit gleich bessere Ergebnisse?


    Soviel soll erstmal reichen, mir fällt aber sicher noch das ein oder andere ein. :rolleyes:

  • Hallo,


    ich will mal mit ersten Vorschlägen anfangen:


    Neues Design: Um Designvorschläge zu bekommen könntest Du bei Deinem Spielstand einen neuen Spieler hinzufügen, mit dem ein Topteam auswählen und mal schauen, was die sich haben einfallen lassen.


    Merchandising: Mit einem schwachen Team reicht der Reingewinn über eine gesamte Saison gesehen immerhin für 2 bis 3 Testfahrten mehr (in $ ca. 800.000). Zur Gewinnmaximierung setze ich den Verkaufspreis beim Becher, Feuerzeug und Cap auf 5$, den vom Poster und Modellauto auf 15$ (bei vorgegebenen Herstellungspreis und Stückmenge). Dadurch werden die Artikel nicht zum Ladenhüter, erzielen aber einen höheren Gewinn. Eventuell steigert auch die Erhöhung der Herstellungskosten den Absatz und Gewinn, da habe ich aber noch keine Erfahrungen.


    Zu den anderen Fragen haben andere bestimmt bessere Antworten als ich, dafür fehlt mir der Überblick.


    VG

  • Vielen Dank,


    an dieser Stelle erstmal für die Tipps, werde sie die nächsten Tage gleich mal in Aktion ausprobieren.


    800.000 $ sind für ein kleines Team ja kein Pappenspiel und bringen schon eine gewisse finanzielle Sicherheit mit sich.


    Vielleicht werde ich mal ein wenig mit den Preis rumprobieren, mal sehen was da so für Erkenntnisse zu Tage kommen.

  • Hallo Hyper1on,


    also den Andruck berechne ich in dem ich ganz einfach die Werte aller AUßenteile aus der Menüleiste abschreibe und dann durch 8 teile. Auch der Andruck der Kühlungsteile (Hutze, Seitenkasten) bringen Andruck.


    Ein neues Design ist eigentlich erst mit einem komplett anderen Reglement notwendig. Es freut mich das Du mit dem ASM003 konkurrenzfähig bist.


    Wieviele Punkte holst Du denn so in einer Saison?


    Haste die Kühlung für den Ferrari-Motor verändert? Der Ferrari benötigt ja soviel ich weiß weniger Kühlung.


    Da der Ferrari-Motor schwerer ist als der Mercedes Motor empfehle ich den Tank auf 110 Liter zu designen und dann Gewicht zu reduzieren, es sei denn das Reglement wurde bei Dir auf mehr Gewicht verändert.


    Prinzipiell zu Deinen Fragen:


    1. neues Design


    ich baue mein Design um Motor und Fahrer herum auf.


    Je länger ein Teil ist desto mehr Stabilität bekommt es, aber dafür steigt auch der Luftwiderstand Breite bringt am meisten Kühlung / Andruck bei optimalen Luftwiderstandswerten. Außerdem verursacht Länge mehr Gewicht, während Breite am wenigsten Gewicht verursacht.


    Bei der Weiterentwicklung muß man aufpassen das die Andruck und Stabilitätswerte nicht aus Versehen reduziert werden, da die Designer gerne mal im Designscreen einen Punkt unterschlagen


    Hier die Steps


    A. Hutze und Seitenkasten


    je nach Motor entwickele ich in Länge, Breite und Höhe soweit das ich möglichst wenig Luftwiderstand und möglichst Stabilität 50 hinbekomme (neuerdings), die Kühlung passe ich genau auf den Motor an. Dabei baue ich eine Hutze für alle Motoren und veränder dann nur die Seitenkästen (Ford Kühlung 28, Renault Kühlung 36, Mercedes Kühlung 63 von 64, bei der Weiterentwicklung gehe ich hier nur auf Luftwiderstandreduzierung)


    B. Monocoque


    Hier schaue ich mir genau die Größe des Fahrers an und passe das Monocoque (wenn ich länger als zwei Jahre mit einem Fahrer arbeiten möchte) an diese Größe an. Am Beginn sind die Monocoques auf Deine Fahrer abgestimmt. Für einen Fahrer der 10 cm größer ist mußt Du entsprechend 100 millimeter längere Monocoques entwickeln (entsprechend umgekehrt wenn er 10 cm kleiner ist).


    Dann passt Du Breite und Höhe entsprechend auf die gewünschten Andruck und Luftwiderstandswerte, bzw. Gewicht an. Bei einem stark reduzierten Mindestgewicht im Reglement (geringer 494 KG) reduziere ich das Gewicht des Fahrzeuges durch geringere Andruck und Luftwiderstandswerte, dann nehme ich auch 5 Millimeter von der Länge weg um möglichst noch ein wenig mehr Gewicht zu sparen (am Beginn sind die Monocoques ja aus Sicherheitsgründen 5 Millimeter länger als nötig)


    Wenn das Gewicht stark reduziert wird versuche ich auch den Luftwiderstand des Monocoque auf 40 (beziehungsweise bis 45, je nachdem wieviel aufgrund der Länge des Fahrers machbar ist) zu entwickeln um nur Gewicht in der Weiterentwicklung zu reduzieren.


    Den Luftwiderstand reduziere ich in der Weiterentwicklung dann auf 40, wenn nötig.


    C. Unterboden


    Den Unterboden entwickle ich mittlerweile immer auf Andruck 65. Der Unterboden bringt am meisten Andruck (das merkt man durch die Veränderung der Flügelstellung im Windkanal). Mehr würde den Luftwiderstand nur drastisch erhöhen. Du kannst natürlich mit eigenen Vorstellungen experimentieren.


    D. Heckteile


    Die Heckteile entwickele ich so das ich hinten möglichst viel Flügel wegnehmen kann, aber maximal auf eine Flügelstellung von 21 (hinten) bei 43 % Andruck (der im Windkanal angezeigte Wert). Das ist meine Referenzmarke, das entspricht der Flügelstellung für den Barcelona Grand Prix.


    E. Frontteile


    Hier habe ich zuletzt auf Andruck 55 entwickelt (ebenso wie beim Monocoque) damit kann ich die Flügelstellung um genau 10 Grad flacher stellen als hinten (mit dem Mercedes Motor).


    Der Punkt ist das durch das ohnehin schon hohe Andrucklevel (gemeint ist die Veränderung der % Werte im Windkanal) mehr Andruck vorne nur unnötig Luftwiderstand bedeutet.


    Fazit


    Prinzipiell gilt das man für sich nahe genug an das Optimum herankommen muß. Hat man das Optimum erreicht heißt es nur noch Reglementveränderungen zu begegnen bzw. bei Fahrerwechesel entsprechend neue Monocoques, oder bei Motorwechsel (was nicht wirklich Sinn macht wenn man einen Mercedes oder Renault im Heck hat) neue Heckteile zu bauen.


    Regelmäßig neue Fahrzeuge zu bauen macht nur Sinn um zu experimentieren.


    2. Sponsoren


    Leider sieht man das ja nur am Ende der Saison an den Gesichtern und ich bin ziemlich ratlos. Trotz 60 Punkten bekomme ich nur den letzjährigen Motor von Mercedes. Da ich Gott sei dank im Jahr zuvor Sponsoren mit weniger Punkten für 160 Millionen auf 2 Jahre abgeschlossen habe mußte ich jetzt Gott sei dank keine neuen Sponsoren suchen. Ich weiß wirklich nicht wie das bewertet wird. Ich dachte das hängt mit den Punkten zusammen, aber das alleine wird es wohl nicht sein. Ich nehme an das auch die Ausfallquote eine Rolle spielt. Im letzten Jahr hatte ich 55 Punkte und 4 Ausfälle und habe auch bessere Motoren und Reifen bekommen. (Hätt ich nur mal Zweijahresverträge abgeschlossen arrrg)


    Vielleicht waren 7 Ausfälle in diesem Jahr zuviel, ich schätze das die Ausfallquoten bei 5, 10, 15 ... entsprechenden Einfluss auf die Stimmung der Sponsoren und Vertragspartner ausübt.


    3. Merchandising


    Je erfolgreicher das Team ist desto mehr Merchandisingartikel kann man verkaufen. Bei 60 Punkten, 2 Rennsiegen und mehreren Podestplätzen, eine schnellste Runde, habe ich je nach Artikel 25000 bis 50000 verkaufen können (wobei ich nur Artikel mit ner Nachfrage von über 50 % verkaufe, also Balken unter dem Auswahlscreen. Bei 50 % lasse ich fürs nächste Jahr 25000, bei dreiviertel 37000 und bei vollem Balken 50000 herstellen).


    4. Testfahrer helfen meines Erachtens nur um einen Fahrer auszubilden um ihn später mit viel Erfahrung in seine erste Saison zu schicken. Man muß aber auch wissen das man einen neuen Fahrer zum Zeitpunkt x benötigt, denn man muß einem Testfahrer einen Vertrag als EInsatzfahrer in seinem letzten Jahr geben sonst ist er weg. Und das funktioniert leider nur wenn man nur noch einen Einsatzfahrer hat. Also am besten 2 Jahre ausbilden, mit nur einem Einsatzfahrer ins dritte Jahr gehen und dann im neuen Jahr dem Testfahrer (er hat einen Dreijahresvertrag gehabt) einen Vertrag als Einsatzfahrer geben. Dann wechselt er direkt vom Testfahrzeug ins Einsatzfahrzeug. Das mache ich nicht mehr.


    Ich engagiere mittlerweile Fahrer mit Rennerfahrung und vollem Erfahrungslevel. Denn dann weiß ich wieviele Punkte zu leisten sie im Stande sind. Was aber auch ein Trugschluß sein kann. So habe ich Barrichello verpflichtet, der bei Williams über 60 Punkte geholt hat und bei mir macht er nur 17 im ersten und 14 im zweiten (nach dem GP Zeltweg habe ich ihn rausgeschmissen, er ist meinem ersten Mann hinten drauf gefahren und das Cockpit war eh schon fürs nächste Jahr vergeben, ein junger unerfahrener hat dann in den letzten 3 Rennen, drei Punkte geholt, also genauso viele wie Barrichello.) Nu probier ichs mal mit Jacques Villeneuve als zweiten Mann (ziemlich teuer, hoffentlich wird die Stimmung bei den Sponsoren wieder besser, sonst muß ich mir im darauffolgenden Jahr wieder nen neuen Fahrer holen, 16,5 Millionen zahl ich).


    Testen ist auf jedenfall notwendig, zwischen den Rennen, das sind schon 16 Tests, denn die Fahrer neigen zu Leistungsschwankungen, unabhängig von ihrem Charakter und tatsächlicher Motivationslage. Und leider muß man zum ausbügeln der Leistungsschwankung die komplette Distanz eines Testtages absolvieren.


    Zur Weiterentwicklung von Teilen würde das vollkommen genügen. Jedoch wäre dies zu spät. Man geht am besten schon mit der Fertigstellung des Designs so oft als nur nöglich auf die Teststrecke, so das die Teile so früh als nur möglich komplett weiter entwickelt werden können.


    Leider habe ich keine Veränderung mit Testfahrer feststellen können. Wichtig ist nur alle drei Fahrzeuge mit den zu entwickelnden Teilen auszustatten und mit beiden Fahrern in einem Fahrzeug ein paar Runden auf die Strecke zu gehen. Ich lasse bei Testing in der Rennfreien Phase je 10 schnelle Runden absolvieren. Genauso wie bei den freien Trainings (die Setups sind festgelegt, da brauche ich nix mehr verändern, lediglich die Flügelstellungen bei entpsrechender Veränderung des Fahrzeugdesigns).


    so das wäre es erstmal von meiner Seite.


    viel Erfolg (und her mit den Fragen sollte es weitere geben)


    keep Racing


    Aston Martin F1 Racing Developement

  • noch eines:


    mir ist gerade spontan eingefallen das die Designer mit der Zeit so weit an Erfahrung gewinnen (mit der Zeit der Betriebszugehörigkeit) das bei Design und Weiterentwicklung gleich weniger Luftwiderstand entsteht beziehungsweise in der Weiterentwicklung mehr Luftwiderstand reduziert werden kann. Bei welchem Designer was für Vorteile zu Tage treten ist mir bisher nur bei Harvey Postlethwaite wirklich bekannt. Bei diesem nämlich kann man nach einiger Zeit Neudesigns sofort mit weniger Luftwiderstand neuentwickeln, bei der Weiterentwicklung hebt sich dieser Effekt aber auf.


    Bei den meisten anderen hat man den Vorteil das man nach einiger Zeit in der Weiterentwicklung mehr Punkte zur Weiterentwicklung übrig hat. So daß man also zum Beispiel den Luftwiderstand stärker als bisher, bzw. das Gewicht stärker als bisher reduzieren kann.


    So macht es dann natürlich auch Sinn nach einiger Zeit zu überprüfen ob man die bereits einmal weiter entwickelten Teile (also die Grunddesigns) nochmals neu weiterentwickelt um mehr Luftwiderstand zu reduzieren. Das kann bis zu 5 Punkte Luftwiderstand weniger bedeuten und damit macht man schon einige Zehntel wett. Dafür muß man aber einen Designer längere Zeit angestellt haben. Ich bin jetzt in der fünften Saison und habe einen Ingenieur nun seit drei Jahren. Leider habe ich da ich mich zuletzt um neue Monocoques für neue Fahrer (der eine hört ja bald auf und wenn Jacques Villeneuve es auch nicht bringt muß ich ihn aus Kostengründen ersetzen) zu konstruieren. Sobald diese fertig sind werde ich mal abtesten wieviel der aktuelle Designer mir an Vorteil bringt, bzw. ob er mir einen Vorteil mit bestehenden Designs bringt oder ob man die Forschung auch komplett von vorne beginnen muß um einen neuen Erfahrungsgewinn zu bekommen. Woran das liegt habe ich nämlich noch nicht herausbekommen.


    so denn


    viel Erfolg

  • So, bin nun endlich dazu gekommen, mal nachzusehen wieviele Punkte ich mit dem Ferrarimotor erreicht habe.


    Habe die Ferrarimotoren nur 1 Saison eingesetzt ( ´99 )
    und habe in der Konstruktuers WM 98 Punkte erreicht.


    Bei den Fahrern habe ichj Platz 2 mit 63 Punkten und Platz 8 mit 35 Punkten erreicht.


    Habe dann leider den Fehler gemacht auf die viel zu teueren Mercedesmotorren zu setzen und habe nun in der laufenden Saison mit argen Problemen zu kämpfen, die ich ein wenig zu geringe Kühlung zurückführen.


    Werde die Tage mal ein neues Spiel beginnen und versuchen in der 2ten Saison die Ferrariaggregate zu bekommen um damit über längere Zeit zu fahren.


    EDIT:


    Muss vielleicht dazu sagen, dass die Ergebnisse mit 2 unbekannten Fahrern erreicht wurden. Beides zielstrebige Fahrer in ihrer 2ten Saison.

  • Hallo Hyper1on


    es freut mich zu hören das du fast die 100er Marke mit einem meiner Designs erreicht hast. Das habe ich selbst nicht mal geschafft!


    Da würde mich mal die Ausfallquote interessieren und ob Du die Setups von den Ingenieuren einstellen läßt oder selbst einstellst. Wie machst Du das mit dem Gewichtsunterschied eigentlich? Der Ferrari-Motor ist ja wenn mich nicht täuscht 6 Kilo schwerer als der Mercedes! Gewicht bedeutet ja in der Regel einen Nachteil beim Bremsen und Beschleunigen.


    Wenn ich das jeweils beste Ergebniss einer jeden Rennstrecke zu einer Saison zusammenfüge könnte ich auf 120 Punkte kommen, aber leider hat man immer irgendwelche Schwierigkeiten die sich so auftun, so daß es bei mir bestenfalls zur Hälfte gereicht hat.


    Haste irgendwelche Fast Laps mit dem Ferrari-Motor erreicht? Mich würde mal interessieren wie groß die Leistungsunterschiede zwischen dem Ferrari und den Mercedes Motoren sind.


    Auf jedenfall empfehle ich in der Entwicklung nicht allzuweit weg von dem "Erfolgsmodell" zu gehen. Was ich festgestellt habe ist das mehr Stabilität nicht schaden kann, auch wenn dabei mehr Luftwiderstand erzeugt wird.


    Durch Windkanaltests vor den ersten beiden Rennen kann man den Luftwiderstand eines Renners deutlich senken (beim Heckflügel hat mir das eine Reduktion von 38 auf 32 LW-Punkte gebracht, im Windkanaltest waren es fast 25 % weniger LW - mit dem Lineal nachgemessen ;) ) Und wenn man einen Designer längere Zeit angestellt hat sollte man mit diesem einen größeren Fortschritt in der Weiterentwicklung erzielen können, allerdings weiß ich nicht mehr so genau wie lange man diesen Designer schon im Team haben muß, vielleicht 4 Jahre oder so.


    nun gut, muß mal an einem meiner Beiträge weiter arbeiten


    viel Erfolg


    Aston Martin

  • Na da will ich doch gleich mal ne Antwort hinterher schicken.


    Polepositions:


    Brasilien - 1.09.84 Min. - Speed: 222.94
    Argentinien - 1.15.13 Min. - Speed: 203.98
    San Marino - 1.22.84 Min. - Speed: 212.72
    Spanien - 1.13.71 Min. - Speed: 230.87
    Frankreich - 1.13.86 Min. - Speed: 207.15
    Gr. Britanien - 1.23.13 Min. - Speed: 219.00
    Belgien - 1.45.84 Min. - Speed: 237.21
    Italien - 1.25.23 Min. - Speed: 243.72
    Europa - 1.14.61 Min. - Speed: 219.54
    Japan - 1.30.09 Min. - Speed: 234.33
    Portugal - 1.08.32 Min. - Speed: 229.74


    Fastest Laps:


    Argentinien - 1.16.67 Min. - Speed: 199.89
    San Marino - 1.23.89 Min. - Speed: 210.06
    Spanien - 1.37.89 Min. - Speed: 173.84
    Frankreich - 1.14.96 Min. - Speed: 204.11
    Ungarn - 1.14.60 Min. - Speed: 191.49
    Belgien - 1.45.94 Min. - Speed: 236.99
    Portugal - 1.09.81 Min. - Speed: 224.84


    Kann jetzt leider nicht mehr sagen, welche Qualis oder Rennen im Regen gefahren wurden.


    Hab bei diesem Spiel leider den Fehler gemacht gleich in der folgenden Saison auf das Mercedes Triebwerk zu wechseln und habe somit keine Langzeitdaten.


    Setups stelle ich immer selbst ein, nach deiner hier im Forum geposteten Auflistung, fahre damit sehr gut!


    Gewichtsmässig lag ich bisher immer unter dem von den Regeln vorgeschriebenen Gewicht, habe das entweder durch einen schwereren Tank oder durch zusätzliche Gewicht am Rennwochenende ausgeglichen.

  • Und ich hab das Fahrzeug konstruiert? Uff, was machst Du anders? Kann sein das es die Fahrer sind?


    Aber was macht der Ferrari Motor was der Mercedes nicht macht, die haben doch eigentlich gleichviel PS und Umdrehungen, nur das der Ferrari schwerer ist während der Mercedes etwas mehr Kühlung verlangt.


    Und das war der 003? Ich hatte damit gerade mal an die 35 Punkte. Bei der Leistung die Du aus dem Fahrzeug herasugeholt hast kann ich echt nur empfehlen in Kleinstarbeit auszuprobieren wo man noch was verändern kann um schneller zu werden. Mein Tip: Andruck maximal auf 65 und Luftwiderstand in der Grundkonstruktion auf maximal 60, dabei die Stabilität nicht vernahchlässigen, die hat mir nämlich geholfen die Quote der Fahrfehler zu reduzieren.


    Der AM007 hat Stabi-Werte um 50, das nächste in der Weiterentwicklung befindliche Fahrzeug hat um die 55. Das erhöht aber auch das Gewicht. Um dieses zu reduzieren baue ich (wegen Reglement:494KG) ein Monocoque mit Andruck 45 und reduziere den LW auf 30 während der Rest der Weiterentwicklung in das Gewicht geht. Die anderen Frontpartien bekommen von mir Andruck 60, das erhöht den Andruck und auch die Stabilität ist im gesamten etwas mehr als beim AM007.


    Wenn Du den Andruck zwischen 60 und 65 konstruierst bist Du irgendwo zwischen Williams und McLaren und die haben ja die besten Fahrzeuge im Spiel. Mit Luftwiderstand um 60 kannst Du auf 40 herunterentwickeln und noch gut 6 bis 8 Punkte durch Windkanaltests reduzieren. Damit sollte man dann im Luftwiderstand Werte wie die Großen haben.


    Mehr kann ich nicht dazu sagen wie und was man noch wie entwickeln kann um noch besser zu werden. Ich würde sagen das das Gesamtpaket ausschlaggebend ist: Motor, Treibstoff, Reifen, Fahrer, Fahrzeug. Je neuere Technologien Du bekommst desto schneller müßte auch das Fahrzeug werden. Wobei man beim Treibstofflieferanten aufpassen muß, Petrobras schien mir bisher der beste Treibstofflieferant und das ist nur ein 4 Sterne Partner. Goodyear Reifen sind schneller als Bridgestone, aber das macht bis zu einem gewissen Punkt nur etwa ein bis zwei zehntel pro Runde aus. Der Renault ist nicht schneller als der Mercedes, das habe ich lange ausprobiert.


    Demnächst werde ich den Ferrari checken, das interessiert mich jetzt, ob der soviel schneller ist oder es wirklich an den Fahrern lag.


    Hast Du als schwaches Team angefangen oder eine andere Schwierigkeitsstufe für Dein Team gewählt?


    keep Racing

  • Hab gerade nochmal die Werte der Teile verglichen und mir ist da wirklich nen Fehler unterlaufen.


    Es handelt sich um das ASM05 Design, sorry war wohl geistig nicht ganz da.


    Musste innerhalb des Gesamtpaketes nur den Heckspoiler neu entwickeln um den FIR Regeln zu entsprechen, ansonsten sind keine Änderungen vorgenommen.


    Alle Teile sind Luftwiderstandsoptimiert.


    Zu den Verträgen:


    Reifen: Bridgestone - 3 Sterne
    Benzin: Tolla/Total - 3 Sterne
    Werkstoffe: TecnoMetulico - 3 Sterne


    Hab mit dem Team als schwaches Team angefangen und zu Beginn 2 Sterne Ingenieure und Mitarbeiter eingestellt.


    Hatte zum dem Zeitpunkt 3 Montagehallen aber nur einen Windkanal, könnte also durchaus noch Potenzial im Fahrzeug stecken.


    Screenshot Fahrer 1


    Screenshot Fahrer 2


    Was mir gerade auch noch eingefallen ist, ich spiele mit F1 Manager Pro, habe aber vom F1 Manager 96 die Daten einlesen lassen, kann das ein möglicher Grund für die so unterschiedlichen Ergebnisse sein?

  • Wow! Da bin ich sprachlos, ich hatte mit dem Modell null Erfolg. Was Deine Fahrer angeht würde ich echt empfehlen die Fitness zu pushen (Tetsing, dafür braucht man nur eine gezeitete Runde, danach einfach die Zeit laufen lassen), ansosten scheint mir Ian King erfolgverdächtig. Der andere ist auf jedenfall ein guter 2. Mann.


    Bei der Konstellation würde ich weiter machen und innerhalb des Spieles Seitenkasten und Hutze entpsrechend verändern um mehr Kühlung zu bekommen. Vorausgesetzt Du hast dafür noch genug Zeit und nicht allzuviele Ausfälle wegen Motorschäden.


    Was Die Weiterentwicklung angeht würde ich dann bei der Neuentwicklung die Frontpartie und das Heckteil (aufgrund meiner jetzigen Erkenntnisse) soweit verändern das mehr Andruck erzeugt wird bei Luftwiderstandswerten um 50 (wenigstens 45). Der Luftwiderstand kann ja durch die Weiterentwicklung auf 30 (ergo25) reduziert werden und Durch die Windkanaltests nochmals auf ca. 25/26 ((ergo 20, das minimum)bei 2 Windkanälen)). Weniger als 20 geht eh nicht, da macht das Programm nicht mit. Und wenn der Designingenieur lange genug dabei ist müßte man ja dann das Grunddesign um ca. 25 Luftwiderstand reduzieren können, so kommt man mit den Windkanaltests dann auf 20. Dann auch schauen das die Stabilitätswerte ungefähr bei 50 sind.


    Das Heckteil würde ich auf jedenfall auf Andruck 65 designen und den Unterboden soweit das man in Monza zum Beispiel mit Flügelwerten vorne um die 2 Grad fahren kann. Also um die 70 bis 80 Andruck beim Unterboden, das müßtest Du im Detail prüfen.


    Ich mache das immer so das ich einen gespeicherten Spielstand nach dem letzten Rennen einer Saison lade und dann am Fahrzeugdesign im ganzen tüftele, dieses in diesem Spielstand entwickeln lasse und dann wenn alle Teile fertig sind damit in den Windkanal gehe. Stimmen mich die Werte zufrieden schreibe ich die Daten des Designs heraus und lasse das Design in meinem laufenden Game entwickeln.


    Wobei mir fraglich ist wie das optimale Design ausschaut. Aufgrund der niedrigen Stabilitätswerte habe ich den AM005 ersetzt durch den AM006, welcher leider noch nicht gut genug war. Der AM005 ist mir einfach zu oft ausgefallen. Aber wenn er so gut ist wenn er denn dann ins Ziel kommt muß ich mir ernsthaft Gedanken um mein aktuelles Konzept machen (AM008). Das werde ich nun zur Besprechung mal einstellen. In einem anderen Thema.


    keep Racing

  • Was die verfügbare Luftzufuhr angeht scheint der Mercedes Motor extrem anfällig zu sein.


    Habe testweise 3 Rennen gefahren mit ca. 2mm fehlendem Lufteinlass ( auf der Bedarf/Vorhanden Anzeige ) und jedes mal ist 1 Fahrer mit Motorschaden ausgefallen.


    Werde jetzt nochmal nen Test mit dem ASM05 anfangen und mir den Ferrarimotor zulegen. Man schaun, ob ich mit gleichwertigen Fahrern die Ergebnisse noch einmal erreichen kann.


    Im Laufe der Woche werde ich dann mal das ASM07 zuende entwickeln und schaun wie die Ergebnisse damit sind.

  • Dann viel Erfolg, ich bin damit in der sechsten Saison, bisher mit dem Mercedes Motor, immer hinter den Benetton, Mercedes und Williams auf Rang 4 gewesen. Die Ferrari und Jordan läßt man schonmal hinter sich. Aber 100 Punkte? Nur wenn alles passt! Apropo Motor: wenn die Luftzufuhr stimmt ist der Mercedes extrem zuverlässig: nicht einen Motorschaden in 44 Rennen und in den vorherigen Spielen gab es nur einen Motorschaden an den ich mich erinnern kann in über 5 Saisons.

  • Noch eins: mir ist aufgefallen daß das Größe/Gewichtsverhältnis Deiner Fahrer auch sehr gut ist. Ein langes Cockpit bedeutet auch gleich mehr Stabilität und ein leichter Fahrer verbessert Brems- und Beschleunigungsverhalten des Fahrzeugs (was meiner Vermutung nach auch durch eine höhere Stabilität noch verbessert wird. McLaren und Williams haben eine Stabilität zwischen 50 und 55 an ihren Fahrzeugmodulen).


    Wie ich gesehen habe sind Deine Fahrer ja schon ein paar mal ausgefallen. Würd mich interessieren ob das überwiegend technische Defekte oder Fahrfehler waren.

  • Hallöchen,


    das mit den tecn. Defekten kenne ich. Wobei allerdings die Ursache in der Vergangenheit immer nachvollziehbar war. Erst in letzter Zeit hatte ich wieder (ganz am Anfang war das sehr oft so) unerklärliche Defekte. Insgesamt drei in den letzten fünf Saisons. In dieser kam es bisher Gott sei dank nicht mehr vor.


    Aber ich habe mir mal die Mühe gemacht zu überprüfen inwiefern sich die Rundenzeiten von der ersten bis zur jetzigen sechsten Saison verändern und ich muß sagen das Deine Vermutung mit Sicherheit richtig ist: die anderen Teams scheinen auch weiterzuentwickeln, wobei die Fortschritte immer geringer werden (logischerweise).


    Aber wenn Jordan mittlerweile auch um Podestplätze fährt muß das ja so sein. Wobei die auch zwei Saisons nur hinterhergefahren sind, vielleicht hatten sie ein Neudesign am Start. Das würde ich jetzt auch über Williams vermuten, die haben im Moment auch ihre Probleme, sind das erste mal hinter meinem Team auf Position 4 in der Konstr-WM.


    Jedenfalls sind die Rudenzeiten in den ersten 4 Saisons kräftig um ein bis zwei Sekunden gesunken und seitdem gibt es auf immer weniger, aber immer noch auf mehr als der Hälfte der Strecken, neue Rundenrekorde. Wobei die Rundenzeiten dort wo sie sich verbessern nur noch um ein paar Zehntel schneller werden.


    so long

  • apropo Weiterentwicklung der anderen Teams. Ich habe jetzt nach dem Ende der 6. Saison mal ein Überprüfung vorgenommen. In der 4. Saison, in 2000 also, gab es noch 11 neue Rundenrekorde, in 2001 waren es noch 8 neue Rundenrekorde und in 2002 noch 7 neue Rundenrekorde (bezogen auf die Fast Laps). Die anderen Fast Laps sind in den jeweiligen Jahren nicht besser gewesen als in den Vorjahren, von 1997 an betrachtet.


    Innerhalb von 3 Jahren hat sich die Rundenzeit in Monte Carlo (als Beispiel) nur noch um 4 Zehntel verbessert, während sie in den ersten drei Jahren noch um über 2 Sekunden reduziert hat. Es ist wohl so das die Steigerungsraten sich ab einem gewissen Zeitraum in Grenzen halten und die Frage ist inwiefern dies dann noch an der Veränderung der Aerodynamik liegt.


    Mir scheint das ab einem gewissen Zeitpunkt das Team welches sich am besten auf ein neues Reglement einstellen kann und darüberhinaus über das beste Paket verfügt die größten Chancen auf die WM hat. Die eigentliche Fahrzeugweiterentwicklung hört beim Optimum auf, wo das jedoch liegt? Das suche ich noch!


    Es ist wie in der echten F1: wirkliche Fahrzeugentwicklung gibt es in der Regel nur noch bei Regeländerungen, danach ist es im großen und ganzen eine technische Spielerei bei der es nur noch um Nuancen geht. Wie man am Toro Rosso sieht muß man nicht jede Weiterentwicklung auch anwenden um ein siegfähiges Gesamtpaket zu haben. Red Bull hat ein Fahrzeug welches aerodynamisch viel weiter entwickelt ist und der Grund das sie nicht so gut sind wie Toro Rosso ist weniger der Motor, mehr das sich die Fahrer nicht an die Fahrzeuge anpassen konnten und das was man hat verstehen lernt. Franz Tost hat dies in einem Interview sehr deutlich aufgezeigt: das was man hat optimieren (in unserem Fall im Windkanal) und verstehen lernen (also Setups auf der Teststrecke bzw. in den freien Trainings ausprobieren, was in dem Spiel wenn man einmal die Setups hat sehr einfach ist, eine Nuance mehr eine weniger Flügel, schon Nuancen können eine große Wirkung haben). Das ist klassisches Racing was Toro Rosso betreibt, so wie vor dreißig Jahren wo man vielleicht ein oder zwei neue Versionen eines Fahrzeugs pro Saison ausprobiert (was nicht gleichbedeutend ist damit das man diese auch einsetzt).


    Mir scheint das Spiel genauso aufgebaut zu sein: man betreibt klassisches Racing: das was man hat am besten umsetzen. Dann muß man auch nicht soviel entwickeln (wenn man denn dann mal das Optimum gefunden hat, also Weltmeister wurde, man muß aber eben auch verstehen WAS dafür der Grund war, oder WARUM es eben nicht funktioniert hat und beim AM005 verstehe ich nicht das es hier funktioniert und dort nicht).

  • Mir sind doch da glatt noch ein paar Fragen eingefallen :D .


    1. Kann ich während der Saison die Positionen meiner Fahrer wechseln ohne ihnen neue Verträge geben zu müssen?


    z.B. Mein 2ter Fahrer bringt zu schlechte Resultate und ich möchte meinem Testfahrer die Möglichkeit geben es besser zu machen.


    2. Hat jemand annähernde Werte für den Luftbedarf der einzelnen Motoren? Würde das entwickeln von Fahrzeugen erleichtern.


    Sollte dem nicht der Fall sein werd ichs selber mal austesten.


    3. Thema Gewichtsreduzierung: Habe bisher immer die leichtesten Teile ( sofern 5 Sterne ) verwendet und meinen Tank gewichtsoptimiert. Nun hatte ich aber eine Saison wo das Auto nur 484 Kg wiegen musste und meins lag bei über 500 Kg, was natürlich im Umkehrschluss einen ziemlichen Geschwindigkeitsnachteil bedeutet.


    Wie Optimiert ihr euer Fahrzeuggewicht?


    4. Was haltet ihr von einem F1 Man Pro Wiki?


    Da ich mich etwas mit den Wikiscripten auskenne könnte man doch nen eigenes Wiki machen, in dem dann Infos, Ergebniss der Designtests und Tipps für andere festgehalten werden.


    5. Welche Fahrerwerte verändern sich?


    Abgesehen von der Erfahrung, Motivation und Ausdauer, hat da schonmal jemand beobachtet ob sich andere Fahrerwerte verändern? Beispielsweise die Konzentration oder Intelligenz?

  • 1. nein, ohne neue Verträge kann man keinen fahrertausch vornehmen. du mußt einen fahrer entlassen und kannst dann dem testfahrer einen vertrag geben. das mußt du sowieso wenn du den testfahrer päter als einsatzfahrer behalten willst, denn der testfahrer verlängert seinen vertrag nur als einsatzfahrer und nur wenn ein cockpit frei ist.


    2. jain - für folgende motoren


    ford v10 hutze 65 seitenkasten 29
    mercedes v10 hutze 65 seitenkasten 64
    honda v10 hutze 65 seitenkasten 65
    renault v10 hutze 65 seitenkasten 36


    wie du siehst baue ich immer das gleiche top, so das nur der seitenkasten geändert werden muß. die anderen werte kenne ich nicht.


    3. ich habe dies mit dem derzeitigen modell noch nicht probieren müssen. zur Zeit ist das reglement quf 519 kg von daher muß ich hier noch prüfen mit welcher vorgehensweise man bei niedrigem gewicht weltmeister werden kann.


    4. na ja, ich denke das dies eine gute idee wäre, wenn denn mehr als nur vier oder fünf manager/innen daran interesse haben. da hier nicht viel betrieb ist denke ich das dieses board im moment ausreicht. aber wer weiß, die zeiten können sich ja ändern.


    5. in der regel ändern sich erfahrung, motivation und fitneß. erfahrung kann mit ausreichend testfahrten nach einer saison schon maximal sein. motivation geht mit jedem ausfall nach unten und mit jedem sieg nach oben, oder durch testfahrten nach oben. fitneß geht mit jedem rennen runter, aber mit jedem test auch wieder um den gleichen wert hoch.


    wenn ein fahrer das 32 lebensjahr erreicht verliert er konzentration, mit jedem lebensjahr. und ab 36 oder 37 (das hatte ich bisher nur einmal) geht alles bis auf die erfahrung runter. es lohnt also nicht einen fahrer auf gedeih und verderb bis in den ruhestand zu begleiten. das macht keinen sinn. wenn du genug geld hast und dein fahrer dir mehrere titel eingebracht hat kannste ihm ja zum abschluß einen vertrag als testfahrer über drei jahre geben. aber das würde nur bei nem echten fahrer sinn machen, denn so verbauste ja jungen talenten den weg in die f1. haste drei testfahrer kannste die gegeneinander im test fahren lassen um zu prüfen wer der schnellere von den dreien ist und dich dann im letzten jahr für einen oder zwei, je nachdem wieviele du brauchst, entscheiden, die anderen ziehen lassen.


    so long

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